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Viele sind unerkannt hochsensibel

Ungefähr 20% der Menschen sind Hochsensibel und Frauen wie Männer gleich betroffen. Hochsensibilität ist kein Krankheitsbild. Meistens ist sie angeboren, kann aber auch durch traumatische Ereignisse und Burnouts später erworben und auch verstärkt werden.

Fast jeder erlebt in seinem Umfeld, meistens ohne es zu wissen, Menschen mit Hochsensibilität. Sind es Familienmitglieder, Partner, Eltern, Kinder oder Freunde und Mitarbeiter.

Sehr oft werden diese empfindsamen Menschen abgestempelt, als „Mimose“, „Weichei“, „Heulsuse“ oder sind anderen Demütigungen ausgesetzt. Auch Mobbing wird erlebt. Das bewirkt, dass diese das Gefühl haben, nicht in Ordnung zu sein, nicht dazuzugehören und ziehen sich innerlich, erstarrend oder leidend zurück. Manche reagieren mit körperlichen Symptomen oder Aggression. Wieder andere versuchen sich mit enormen Energieaufwand anzupassen und verlieren dabei ihre Einzigartigkeit und spüren sich nicht mehr. Verschiedene Strategien werden unbewusst benutzt um klar zu kommen.

Das Erkennen und das Wissen darüber, dass HS vorliegt hilft allen, auch den normalsensiblen Menschen, einen neuen Zugang im Umgang mit sich selbst und mit Menschen im eigenen Umfeld zu gewinnen.

Verständnis, Geduld und Mitgefühl werden bei allen dabei gefördert und das Zusammenleben bekommt eine neue mitfühlende Qualität. Gegenseitige Achtung und einen geduldigen, liebevollen Umgang miteinander sind Voraussetzungen für gute Beziehungen.


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